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Die St. Mangenkirche und die heilige Wyborada
Zu Ehren des heiligen Magnus heisst die Kirche auf dem Irahügel Wyborada war die Tochter eines adeligen Mannes aus dem Aargau. Anno 915 zog sie auf den Irahügel zur Kirche des heiligen Magnus und liess sich einmauern. Nur durch ein kleines Fenster empfing sie Nahrung. Die Menschen kamen, um Ratschläge oder Busse zu empfangen. Im Jahre 926 so erzählt das Geschichtbuch als die Hunnen einfielen und mehr oder weniger die ganze Stadt in die nahen Wälder floh wurde die Wyboradazelle entdeckt, man hatte sie für das Versteck eines Goldschatzes gehalten, aber sie fande nur die dürre Gestalt der Wyborada und zerrissen ihr die Kleider und ermeuchelten sie grausam. So wurde sie zur Märtyrerin.
Siehe auch: Stadtrundgang
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