News - powered by news.ch


Die Nordseite des Mount Everest: Der höchste Berg misst vermutlich zwischen 8844 und 8450 Meter.

Abbildung vergrössern

 
www.letzten.info, www.frage.info, www.meter.info, www.die.info

.swiss und .ch Domains - Jetzt registrieren!

Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene Internet Präsenz aufbauen? Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!




 
Shopping - Geschenktipps und weiteres

Xbox Games Mono Uhren

 Xbox Games
 Mono Uhren



Mittwoch, 20. Juli 2011 / 23:55:00

Die Frage um die letzten Meter

Katmandu - Die nepalesische Regierung hat eine Neuvermessung des Mount Everest beschlossen. Es solle geklärt werden, wie hoch der höchste Berg der Welt nun wirklich ist, sagte ein Sprecher des Ministeriums für Landreform am Mittwoch.

Von offizieller Seite wird die Höhe des Mount Everest bislang aufgrund einer mehrerer Jahrzehnte alten Messung mit 8848 Metern Höhe angegeben. Eine GPS-basierende Messung eines US-Teams im Jahr 1999 bezifferte die Höhe allerdings auf 8450 Meter und China gibt sie mit 8844 Metern an.

In den kommenden zwei Jahren soll die Frage mit Hilfe von Satellitentechnik geklärt werden. Dazu würde ein Gerät auf der Spitze des Berges positioniert sowie drei weitere Messstationen aufgebaut, erklärte der Ministeriumssprecher.

dyn (Quelle: sda)

http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?Id=501330

In Verbindung stehende Artikel:


Schweizer Ueli Steck besteigt den Everest ohne Sauerstoff
Sonntag, 20. Mai 2012 / 11:47:49
[ weiter ]
Am Mount Everest festgenagelt
Freitag, 4. November 2011 / 13:20:00
[ weiter ]
Zum 21. Mal auf dem Mount Everest
Mittwoch, 11. Mai 2011 / 09:35:00
[ weiter ]
Sherpa-Team befreit Mount Everest von Müll
Mittwoch, 6. April 2011 / 08:48:00
[ weiter ]
13-Jähriger bezwingt den Mount Everest
Samstag, 22. Mai 2010 / 15:24:57
[ weiter ]
 


 
 
 
 
 

Foto: hpgruesen (Pixabay License)

Publireportage

Mit dem Privatjet durch Europa

Nach Cannes, Nizza, Paris, Amsterdam, Düsseldorf oder London jetten? Von einem zentral in Europa gelegenen Flughafen wie dem von St. Gallen und Altenrhein in der Schweiz ist das überhaupt kein Problem. [ weiter ]