News - powered by news.ch


Spaniens Regierungschef möchte das Sparprogramm ohne Hilfe der EU selber in die Hand nehmen.

Abbildung vergrössern

 
www.sparprogramm.info, www.einmischung.info, www.spanisches.info, www.verbittet.info

.swiss und .ch Domains - Jetzt registrieren!

Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene Internet Präsenz aufbauen? Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!




 
Shopping - Geschenktipps und weiteres

Hawaiihemden Diesel Time Frames

 Hawaiihemden
 Diesel Time Frames



Dienstag, 11. September 2012 / 07:26:00

Rajoy verbittet sich Einmischung in spanisches Sparprogramm

Madrid - Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verbittet sich eine Einmischung der Europäischen Union in die Sparanstrengungen seines Landes. «Ich kann nicht akzeptieren, dass sie uns sagt, welche Kürzungen nötig sind und welche nicht», sagte der Regierungschef am Montag im ersten Fernsehinterview seit seiner Wahl.

Über einen Antrag auf Finanzhilfe für sein Land habe er noch nicht entschieden. «Wir werden sehen, ob es wirklich nötig ist und was die Bedingungen sind», sagte Rajoy über das Aufkaufprogramm für Staatsanleihen der Europäischen Zentralbank. Es gebe allerdings einige «rote Linien», die er nicht überschreiten werde.

Welche Punkte das sein könnten, sagte Rajoy allerdings nicht. Das wichtigste sei derzeit der Abbau des Defizits durch Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen.

Rajoy kündigte für Oktober zwei neue Steuern an. Eine werde auf Gewinne aus Verkäufen von Vermögensgegenständen erhoben, die an Wert zulegt haben. Bei der zweiten handle es sich um eine Öko-Steuer.

Weitere Einzelheiten nannte der Ministerpräsident nicht. Er sagte jedoch, dass die spanische Regierung auf einem guten Weg sei, ihr Ziel beim Abbau des Defizits zu erreichen. Im kommenden Jahr werde der Fehlbetrag auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gedrückt.

Rajoy räumte ein, dass es die Zentralregierung in Madrid bei der Haushaltskonsolidierung leichter habe als die Regionalregierungen. Während die Regionen seit 2007 fast die Hälfte ihrer Einnahmen verloren hätten, seien seitdem zahlreiche neue Ausgaben im Gesundheitswesen und der Bildung hinzugekommen.

Der Regierungschef sagte Hilfe zu, sollten die Regionen in weitere finanzielle Schwierigkeiten geraten.

laz (Quelle: sda)

http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?Id=556294

In Verbindung stehende Artikel:


Spanier haben genug von Rajoys Sparkurs
Samstag, 15. September 2012 / 15:35:00
[ weiter ]
EZB kündigt neue Runde von Anleihekäufen an
Donnerstag, 6. September 2012 / 14:43:39
[ weiter ]
Spaniens Premier Rajoy will Europäische Fiskalunion bis 2018
Sonntag, 2. September 2012 / 17:20:12
[ weiter ]
Spanien-Hilfspaket nimmt wichtige Hürde
Donnerstag, 19. Juli 2012 / 21:09:00
[ weiter ]
Spontane Demo gegen spanische Sparmassnahmen
Montag, 16. Juli 2012 / 08:23:46
[ weiter ]
Proteste gegen Sparkurs in Spanien
Samstag, 14. Juli 2012 / 14:27:00
[ weiter ]
Spanien beschliesst Milliarden-Sparpaket
Freitag, 13. Juli 2012 / 21:04:00
[ weiter ]
Spanien erhöt Mehrwertsteuer auf 21 Prozent
Mittwoch, 11. Juli 2012 / 15:42:00
[ weiter ]
Spanien will Bankensanierung ohne EU-Hilfe stemmen
Montag, 28. Mai 2012 / 14:22:00
[ weiter ]
Spanien spart bei Bildung und Gesundheit
Donnerstag, 17. Mai 2012 / 21:18:00
[ weiter ]
 


 
 
 
 
 

Foto: hpgruesen (Pixabay License)

Publireportage

Mit dem Privatjet durch Europa

Nach Cannes, Nizza, Paris, Amsterdam, Düsseldorf oder London jetten? Von einem zentral in Europa gelegenen Flughafen wie dem von St. Gallen und Altenrhein in der Schweiz ist das überhaupt kein Problem. [ weiter ]