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Pflanze: überaus nützlich zur Luftreinigung.

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Freitag, 10. Mai 2013 / 14:40:00

«Drop Air» integriert effektive Pflanze in Luftfilter

Stockholm/Wien - Das Designerstück «Drop Air» kombiniert ein zweischichtiges Luftfiltrierungssystem, welches an der Decke befestigt wird, mit einer dekorativen Pflanze. Der Student Jillian Tackaberry hat diese einfallsreiche Erfindung für den jährlichen Design-Wettbewerb Electrolux Design Lab entwickelt.

Das effektvolle Stück ist ideal für kleinere Wohnungen, da es nicht nur als optischer Hingucker fungiert, sondern auch ein Stück Natur in den Innenraum bringt.« Man weiss, dass Zimmerpflanzen nicht nur dekorativ sind, sondern als klimafreundliche und natürliche Alternative zu elektrisch betriebenen Luftfiltersystemen dienen können, weil sie die Luft befeuchten, Staub und Schadstoffe aufnehmen und für ein gutes Raumklima sorgen können», erklärt Claudia Sprinz, Konsumentensprecherin bei Greenpeace Österreich. Für gesunde Raumluft sei jedoch regelmässiges und richtiges Lüften sowie die Auswahl möglichst schadstoffarmer Wandfarben, Bodenbeläge und Einrichtungsgegenstände vorrangig.

In der ersten Ebene werden vorwiegend grössere Partikel - unter anderem Haustierhaare und -schuppen - auf der Luft entfernt. Mithilfe eines Ventilators gelangt die Luft in das System und wird anschliessend von der ersten Filtrationsphase in die zweite weitergeleitet. Der Lüfter kann mit kinetischer Energie oder Solarenergie betrieben werden. «Dieses System, welches mittels erneuerbarer Energieträger betrieben werden soll, ist als innovative Idee zur Verbesserung der Luftqualität in kleinen Räumen durchaus zu begrüssen», ergänzt Sprinz.

Pflanze benötigt keine Erde

In der zweiten Phase kommt die Pflanze Tillandsia zum Einsatz. Diese braucht zum Wachsen keine Erde und kommt mit sehr geringen Mengen an Wasser aus. Solche Pflanzen absorbieren nicht nur Nährstoffe und Wasser durch ihre Blätter, sondern auch gasförmige Schadstoffe. So sind sie zum Beispiel in der Lage, Emissionen von Formaldehyd, Benzol und Trichlorethylen auf der Luft zu filtern. Ein anderer Vorteil der Pflanze besteht darin, dass sie keine Erde benötigt, die eventuell Allergene wie Staub oder Schimmel beinhalten kann.

tafi (Quelle: pte)

http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?Id=586119

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Foto: hpgruesen (Pixabay License)

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