Stellenmarkt
Presse
Inland
Wirtschaft
Ausland
Sport
Kultur
Internet
Boulevard
Wetter

Fussball
Formel 1
Radfahren

Telekommunikation
Informatik
Arbeitsmarkt
Immobilien
Reisen

Publireportage
Kultur
Gewerbe
Hotels
Shopping
Freizeit
Verkehr
Bildung
Soziales
Politik
Presse
Impressum
Datenschutzerklärung



Kostuem HEXEN KOSTÜM
HEXEN KOSTÜM
Fasnacht
Kostüme

 

Fussball-Trikots aus den 60er und 70er Jahren. Kult und Style pur!

CCCP JACKE
 

schatzsuche.ch
Gratis-Wettbewerb
Flugreise für 2 Personen & 100 Tagespreise zu gewinnen!
Spielspass pur!
schatzsuche.ch Gewinnspiel
 

www.auskunft.ch
Internetsuche:

Kanton SG
Schweiz



News - powered by news.ch


Bei den Studiengebühren ist eine Lösung gesucht.

Abbildung vergrössern

 
www.nachholbedarf.info, www.stipendien.info, www.schweiz.info, www.hat.info

.swiss und .ch Domains - Jetzt registrieren!

Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene Internet Präsenz aufbauen? Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!




 
Shopping - Geschenktipps und weiteres

Batman o.d.m. Watches

 Batman
 o.d.m. Watches



Samstag, 5. März 2016 / 09:47:30

Schweiz hat Nachholbedarf bei Stipendien

Lausanne - Der designierte Präsident der ETH Lausanne (EPFL), Martin Vetterli, zeigt sich bereit, mit Studentenvertretern über Studiengebühren zu diskutieren. Er weist darauf hin, dass eine umfassendere Lösung gefunden werden müsse, insbesondere bei Stipendien.

«Hier kann die Schweiz sich verbessern», sagte Vetterli in einem Interview, das die Westschweizer Zeitungen «24 Heures» und «Tribune de Genève» am Samstag publizierten. Im Januar 2017 wird Vetterli die Nachfolge von Patrick Aebischer an der Spitze der EPFL antreten.

Was die Höhe der Studiengebühren angeht, zeigte sich der Neuenburger offen, mit den Studierendenvertretern «einen konstruktiven Dialog» zu führen. Ein Studierender müsse sich bislang pro Semester mit 633 Franken an den Kosten beteiligen.

«Gemäss einer internen Schätzung müssten diese Gebühren heute knapp 1000 Franken betragen, nur schon um die Inflation zu kompensieren», sagte Vetterli. Er werde die Studierenden aber fragen, ob dieser Betrag gerechtfertigt sei für das, was sie im Gegenzug erhielten. So hätten sich etwa die Studienbedingungen stark verbessert.

«Das wahre Problem»

Der künftige EPFL-Präsident sieht allerdings auch ein Risiko bei den Studiengebühren. In gewissen US-Universitäten seien die Gebühren verdoppelt worden, was die öffentliche Hand wiederum zum Anlass genommen habe, ihre Beiträge zu kürzen - mit der Argumentation, die Hochschule könne dies ja mit weiteren Einschreibegebühren kompensieren.

Das «wahre Problem» ist laut Vetterli, wenn eine Familie ihrem Kind sagt, es müsse eine Lehre absolvieren, weil sie nicht die Mittel hätten, um es ins Gymnasium zu schicken. «Wir müssen eine umfassendere Lösung finden, insbesondere bei den Stipendien.»

Vetterli spricht sich in diesem Zusammenhang für ein Leistungssystem aus, damit der Zugang zum Studium auf dem Talent der Studierenden beruhe und nicht auf dem sozialen Status deren Eltern.

Weniger Mittel

Das Amt des EPFL-Präsidenten bringe eine «sehr grosse Verantwortung» mit sich, sagte Vetterli weiter. Besonders zum jetzigen Zeitpunkt, da der Bund die Ausgaben für Forschung, Ausbildung und Innovation senken wolle. Denn auch wenn das Budget in absoluten Zahlen erhöht werde, würden die betroffenen Institutionen «über weit weniger Mittel verfügen», als für die ihr zugewiesenen Aufgaben nötig seien. «Das ist ein schlechtes Zeichen.»

Laut Vetterli muss die Schweiz in den Bildungssektor investieren, «gerade jetzt, da unsere Beziehungen zum wissenschaftlichen Europa durch politisch schwierige Umstände bedroht sind».

bg (Quelle: sda)

  • Artikel per E-Mail versenden
  • Druckversion anzeigen
  • Newsfeed abonnieren
  • In Verbindung stehende Artikel:


    ETH-Studiengebühren ab 2017 doppelt so hoch?
    Sonntag, 24. Januar 2016 / 16:27:31
    [ weiter ]
    Volk lehnt einheitliche Regeln für Stipendien ab
    Sonntag, 14. Juni 2015 / 14:50:25
    [ weiter ]
     


     
     
     
     
     

    Foto: hpgruesen (Pixabay License)

    Publireportage

    Mit dem Privatjet durch Europa

    Nach Cannes, Nizza, Paris, Amsterdam, Düsseldorf oder London jetten? Von einem zentral in Europa gelegenen Flughafen wie dem von St. Gallen und Altenrhein in der Schweiz ist das überhaupt kein Problem. [ weiter ]

     
     


    World-class Startups. Swiss Made.
    venturelab AG
    Kesslerstrasse 9, 9000 St. Gallen

     
    Firma genial einfach gründen und Erfolg versprechend starten.
    IFJ Institut für Jungunternehmen
    Schützengasse 10, 9000 St. Gallen


    Das unabhängige Elektronische Medienhaus aus St.Gallen.
    VADIAN.NET AG
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen


    Die Schweizer Hotel-Plattform
    hotel.ch
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen

     
    Expanding Business Horizons
    Greater Zurich Area AG
    Limmatquai 122, 8001 Zürich

    1 bis 5 (von 10 Einträgen)

     Weiter 
     
     
     
    Mit Ihrem Eintrag präsentieren Sie Ihr Unternehmen in einem sehr attraktiven und dynamischen Umfeld von innovativen Unternehmen. Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, attraktive Geschäftspartner für den zukünftigen Erfolg kennen zu lernen.

    © 2026 by St.Gallen
    online
    alle Rechte vorbehalten

    Ein Service der VADIAN.NET AG

    webdesign © 1997-2026
    by VEBTREX

    nach oben

    Stellenmarkt | Kredit | Leasing | Hotel | Seminare | Veranstaltungen
    Domain registrieren | Markenregister | Marktplatz
    SMS Blaster | Einkaufen | Feedback | Jobs | Werbung | Impressum