Stellenmarkt
Presse
Inland
Wirtschaft
Ausland
Sport
Kultur
Internet
Boulevard
Wetter

Fussball
Formel 1
Radfahren

Telekommunikation
Informatik
Arbeitsmarkt
Immobilien
Reisen

Publireportage
Kultur
Gewerbe
Hotels
Shopping
Freizeit
Verkehr
Bildung
Soziales
Politik
Presse
Impressum
Datenschutzerklärung



Kostuem BLUTSPRAY
BLUTSPRAY
Fasnacht
Kostüme

 

Fussball-Trikots aus den 60er und 70er Jahren. Kult und Style pur!

NORWEGEN JACKE
 

schatzsuche.ch
Gratis-Wettbewerb
Flugreise für 2 Personen & 100 Tagespreise zu gewinnen!
Spielspass pur!
schatzsuche.ch Gewinnspiel
 

www.auskunft.ch
Internetsuche:

Kanton SG
Schweiz



News - powered by news.ch


Der Koordinator des Hohen Verhandlungskomitees (HNC), Riad Hidschab.

Abbildung vergrössern

 
www.friedensverhandlungen.info, www.assad-gegner.info, www.reisen.info, www.genf.info

.swiss und .ch Domains - Jetzt registrieren!

Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene Internet Präsenz aufbauen? Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!




 
Shopping - Geschenktipps und weiteres

The Muppets Filmplakate Astro Lavalampe

 The Muppets Filmplakate
 Astro Lavalampe



Dienstag, 19. April 2016 / 23:30:47

Assad-Gegner reisen aus Friedensverhandlungen in Genf ab

Beirut - Nach verheerenden Luftangriffen in Syrien mit dutzenden getöteten Zivilisten verlassen Oppositionsvertreter die festgefahrenen Friedensverhandlungen in Genf. Vor Ort verbleibt laut dem Koordinator des Verhandlungskomitees ein «technisches Team».

Grund für die Abreise sind unter anderem Luftangriffen auf Märkte in Syrien am Dienstag, bei denen nach Oppositionsangaben mindestens 44 Zivilisten getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Die Angriffe seien vermutlich von der syrischen Luftwaffe geflogen worden, erklärte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, deren Angaben nur schwer zu überprüfen sind.

Der Koordinator des Hohen Verhandlungskomitees (HNC), Riad Hidschab, hatte schon am Montag erklärt, die Verhandlungen, die ursprünglich bis Freitag fortdauern sollten, würden «formell» ausgesetzt. Es sei «nicht hinnehmbar», die Gespräche fortzusetzen, während die Regierung von Präsident Baschar al-Assad trotz Waffenruhe «weiter Zivilisten bombardiert und aushungert».

Beobachter gefordert

Er forderte am Dienstag, dass internationale Beobachter nach Syrien geschickt werden, um die Ende Februar ausgehandelte Waffenruhe zu kontrollieren und diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die sie brechen. Den USA warf er vor, die Assad-Gegner nicht länger mit Waffen zu beliefern, während Russland weiterhin das Regime in Damaskus militärisch unterstütze.

Russlands Aussenminister Sergej Lawrow warf den Oppositionsvertretern ein «launisches» Verhalten vor. Er sagte in Moskau, die Verhandlungen in Genf seien «nicht auf Eis gelegt», auch wenn Oppositionsvertreter abgereist seien.

Es gebe «Hauptdarsteller auf der internationalen Bühne», die davon träumten, Assad mit Gewalt zu stürzen. Es scheine ihm, das die USA und Frankreich nichts von diesen Versuchen hielten, sagte er bei einer Medienkonferenz mit dem französischen Aussenminister Jean-Marc Ayrault.

Weitere Gefechte

Die Beobachtungsstelle berichtete auch von weiteren Angriffen: Mindestens sieben Zivilisten seien zudem bei Luftangriffen auf einen Fischmarkt in der Ortschaft Kafranbel getötet worden, unter den Toten sei ein Kind.

Ebenfalls in der Provinz Idlib wurden den Angaben zufolge drei Kinder durch Raketenbeschuss des schiitischen Dorfes Kafraja durch islamistische Rebellen getötet. Kafraja ist eine der letzten Bastionen des syrischen Präsidenten.

In der Provinz Damaskus wurden bei Luftangriffen derweil mindestens sieben Zivilisten getötet und zehn weitere verletzt, wie die Beobachtungsstelle weiter mitteilte. Die Angriffe zielten demnach auf den Ort Bala, einen von Rebellen kontrollierten Vorort von Damaskus.

Sehr laute Waffen«ruhe»

In der Provinz Latakia, einer Hochburg Assads, gingen derweil die Kämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen weiter - ungeachtet der am 27. Februar in Kraft getretenen Waffenruhe. Am Montag hatten zehn islamistische Rebellengruppen eine koordinierte Offensive gegen die Regierung angekündigt. Sie begründeten dies mit Verstössen der Regierung gegen die Waffenruhe.

Die Türkei ging am Dienstag gegen die radikal-islamische IS-Miliz in ihren Nachbarländern Irak und Syrien vor. Bei einem Angriff der türkischen Armee im Norden des Iraks wurden einem Fernsehbericht zufolge mehr als 30 Extremisten getötet.

Zudem hat die türkische Armee die von der Terrormiliz kontrollierte Region jenseits der Grenze zu Syrien beschossen. Sie reagierte nach Militärangaben auf den Einschlag der drei Raketen in Kilis. Niemand sei getötet worden, drei Menschen seien verletzt worden.

Es war bereits der zweite Tag in Folge, dass Kilis vom IS-Gebiet aus unter Beschuss geriet. In den vergangenen Wochen war die türkische Grenzstadt immer wieder mit Raketen beschossen worden. Dabei wurden zahlreiche Menschen verletzt. Kilis beherbergt rund 110'000 syrische Flüchtlinge.

 

fest (Quelle: sda)

  • Artikel per E-Mail versenden
  • Druckversion anzeigen
  • Newsfeed abonnieren
  • In Verbindung stehende Artikel:


    Deutschland und Frankreich drängen auf Syrien-Verhandlungen
    Mittwoch, 4. Mai 2016 / 19:15:54
    [ weiter ]
    Kerry fordert Rückkehr zur Waffenruhe in ganz Syrien
    Sonntag, 1. Mai 2016 / 09:04:17
    [ weiter ]
    Syriens Opposition setzt Teilnahme an Friedensgesprächen aus
    Montag, 18. April 2016 / 19:30:09
    [ weiter ]
    30'000 Menschen fliehen vor Kämpfen in Syrien
    Freitag, 15. April 2016 / 10:37:36
    [ weiter ]
    UNO-Vermittler bangt um Feuerpause in Syrien
    Donnerstag, 14. April 2016 / 07:15:00
    [ weiter ]
     


     
     
     
     
     

    Foto: hpgruesen (Pixabay License)

    Publireportage

    Mit dem Privatjet durch Europa

    Nach Cannes, Nizza, Paris, Amsterdam, Düsseldorf oder London jetten? Von einem zentral in Europa gelegenen Flughafen wie dem von St. Gallen und Altenrhein in der Schweiz ist das überhaupt kein Problem. [ weiter ]

     
     


    World-class Startups. Swiss Made.
    venturelab AG
    Kesslerstrasse 9, 9000 St. Gallen

     
    Firma genial einfach gründen und Erfolg versprechend starten.
    IFJ Institut für Jungunternehmen
    Schützengasse 10, 9000 St. Gallen


    Das unabhängige Elektronische Medienhaus aus St.Gallen.
    VADIAN.NET AG
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen


    Die Schweizer Hotel-Plattform
    hotel.ch
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen

     
    Expanding Business Horizons
    Greater Zurich Area AG
    Limmatquai 122, 8001 Zürich

    1 bis 5 (von 10 Einträgen)

     Weiter 
     
     
     
    Mit Ihrem Eintrag präsentieren Sie Ihr Unternehmen in einem sehr attraktiven und dynamischen Umfeld von innovativen Unternehmen. Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, attraktive Geschäftspartner für den zukünftigen Erfolg kennen zu lernen.

    © 2026 by St.Gallen
    online
    alle Rechte vorbehalten

    Ein Service der VADIAN.NET AG

    webdesign © 1997-2026
    by VEBTREX

    nach oben

    Stellenmarkt | Kredit | Leasing | Hotel | Seminare | Veranstaltungen
    Domain registrieren | Markenregister | Marktplatz
    SMS Blaster | Einkaufen | Feedback | Jobs | Werbung | Impressum